Nachdem sich bis heute niemand aufgrund der Maler-Mängel gemeldet hat, haben wir heute nochmals ein entsprechendes Schreiben verfasst und angerufen.
Scheinbar meldet sich der Subunternehmer nicht mehr bzgl. den Mängeln - es wurde nun von Seitens OKAL eine Frist gesetzt.
Des Weiteren ist uns heute auf dem Dachboden aufgefallen, dass einige Dachbalken sich verdrehen und dadurch auch von außen Schlitze entstehen.
Auf dem Dachboden selbst sieht man ebenfalls wie verdreht die Balken mittlerweile sind und dass sich die Halterungen zwischen den Dachbalken scheinbar lösen (Nägel sind bereits sichtbar).
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Sonntag, 14. Juni 2015
Sonntag, 16. November 2014
Dachboden
Leider bietet OKAL standardmäßig nur einen Kalt-Spitzboden an. Da wir diesen großen "Raum" aber als Abstellfläche nutzen wollen, sind wir derzeit dran, den Boden selbst zu verlegen.
Das ist gar nicht so einfach, wenn man 5m lange Bretter und Latten durch ein frisch gestrichenes Haus manövrieren muss. Aber wir haben es geschafft und sind nun kräftig am verlegen - solange der Akku-Schrauber eben reicht.
Das ist gar nicht so einfach, wenn man 5m lange Bretter und Latten durch ein frisch gestrichenes Haus manövrieren muss. Aber wir haben es geschafft und sind nun kräftig am verlegen - solange der Akku-Schrauber eben reicht.
Freitag, 19. September 2014
Rohbau steht
Der "Rohbau" steht! Der Dachüberstand sowie die Regenrinnen sind ebenfalls bereits montiert. Nächste Woche kommen die Ziegel sowie die Treppe.
Leider ist aber gestern der Elektriker abgesprungen, nun sucht OKAL auf die schnelle einen neuen. Unser Bauleiter Hr. B. hat soeben angerufen und mitgeteilt, dass dieser in 3 Woche erst kommen wird. Das sollte aber (laut ihm) kein Problem darstellen.
Und auch der Vertriebler Hr. P. war heute auf der Baustelle und hat sich alles angeschaut.
Telefonisch meldete er sich dann, mit der Info, dass wir noch Bretter für den Dachboden besorgen sollten, falls wir diesen als Abstellfläche nutzen wollten.
Mir ist dann erstmals das Gesicht leicht eingefroren... immerhin hatten wir darüber gesprochen und es ganz klar als Abstellfläche immer und immer wieder beschrieben. Außerdem hatten wir explizit nachgefragt ob ein Boden drin ist, da beim Referenzhaus keiner vorhanden war.
Wieder einmal ein Fall, der zu klären wäre...
Leider ist aber gestern der Elektriker abgesprungen, nun sucht OKAL auf die schnelle einen neuen. Unser Bauleiter Hr. B. hat soeben angerufen und mitgeteilt, dass dieser in 3 Woche erst kommen wird. Das sollte aber (laut ihm) kein Problem darstellen.
Und auch der Vertriebler Hr. P. war heute auf der Baustelle und hat sich alles angeschaut.
Telefonisch meldete er sich dann, mit der Info, dass wir noch Bretter für den Dachboden besorgen sollten, falls wir diesen als Abstellfläche nutzen wollten.
Mir ist dann erstmals das Gesicht leicht eingefroren... immerhin hatten wir darüber gesprochen und es ganz klar als Abstellfläche immer und immer wieder beschrieben. Außerdem hatten wir explizit nachgefragt ob ein Boden drin ist, da beim Referenzhaus keiner vorhanden war.
Wieder einmal ein Fall, der zu klären wäre...
Samstag, 15. Februar 2014
1. Architektentermin
Wow... heute war der 1. Architektentermin auf den wir uns wirklich sehr gefreut haben damit wir endlich die Räume mal gestalten können wie wir wollen.
Wir hatten ja vorab schon mal versucht zu zeichnen, aber irgendwie kam nichts gescheites dabei raus.
Na ja, auf jeden Fall hat Hr. P. nun noch den Architekten Hr. K. mitgebracht.... und leider auch eine schlechte Nachricht.
Hr. K. teilte uns nämlich mit, dass sie versehentlich das Haus falsch geplant hatten und dies nicht dem Bebauungsplan entsprechen würde. Wir haben es erst gar nicht geglaubt, aber er zeigte dann was los war.
Wir hatten uns aufgrund des nassen Bodens gegen einen Keller und somit die weiße Wanne entschieden. Dafür haben wir das Haus etwas vergrößert: Und zwar einerseits in die Breite und andererseits in die Höhe. Wir hatten vor, ein Satteldach auf ein 2-geschossiges Haus zu setzen und somit im 1. OG keine Einschränkungen und unter dem Dach einen großen Dachboden zu haben.
Wir wären dabei unter der Gesamthöhe geblieben, allerdings hatte der Architekt genau hier einen entscheidenden Fehler gemacht.
Denn: Die Höhe der Außenwand war höher als erlaubt. Bei einem Walm- und Zeltdach ist laut Bebauungsplan 6m Wandhöhe erlaubt, bei einem Satteldach jedoch nur 5,50m.
Unsere Wand würde aber beide Höhen übersteigen und ist somit genehmigungspflichtig.
Hr. K. teilte uns dies mit und sagte im gleichen Satz, dass wir doch einfach das Dach tiefer setzen sollen, dann würde es passen. Aber genau das wollten wir nicht, da uns aufgrund des fehlenden Kellers Lagerplatz verloren geht und wenn wir nun auch keinen gescheiten Dachboden mehr haben, wo sollen wir unsere Sachen lagern? Außerdem wollten wir nie eine Dachschräge....
Wir planten erst einmal die restlichen Räume um dann nochmals auf das Dach sprechen zu kommen. Hr. K. schlug uns vor, eine Bauvoranfrage zu stellen um eine Befreiung der Wandhöhe zu bewirken.
Dies haben wir dann auch bei ihm beauftragt.
Da wir wussten, dass der Gemeinderat dies auch ablehnen kann, haben wir alternativ gleich eine 2. Variante mit eingereicht.
Wir hatten ja vorab schon mal versucht zu zeichnen, aber irgendwie kam nichts gescheites dabei raus.
Na ja, auf jeden Fall hat Hr. P. nun noch den Architekten Hr. K. mitgebracht.... und leider auch eine schlechte Nachricht.
Hr. K. teilte uns nämlich mit, dass sie versehentlich das Haus falsch geplant hatten und dies nicht dem Bebauungsplan entsprechen würde. Wir haben es erst gar nicht geglaubt, aber er zeigte dann was los war.
Wir hatten uns aufgrund des nassen Bodens gegen einen Keller und somit die weiße Wanne entschieden. Dafür haben wir das Haus etwas vergrößert: Und zwar einerseits in die Breite und andererseits in die Höhe. Wir hatten vor, ein Satteldach auf ein 2-geschossiges Haus zu setzen und somit im 1. OG keine Einschränkungen und unter dem Dach einen großen Dachboden zu haben.
Wir wären dabei unter der Gesamthöhe geblieben, allerdings hatte der Architekt genau hier einen entscheidenden Fehler gemacht.
Denn: Die Höhe der Außenwand war höher als erlaubt. Bei einem Walm- und Zeltdach ist laut Bebauungsplan 6m Wandhöhe erlaubt, bei einem Satteldach jedoch nur 5,50m.
Unsere Wand würde aber beide Höhen übersteigen und ist somit genehmigungspflichtig.
Hr. K. teilte uns dies mit und sagte im gleichen Satz, dass wir doch einfach das Dach tiefer setzen sollen, dann würde es passen. Aber genau das wollten wir nicht, da uns aufgrund des fehlenden Kellers Lagerplatz verloren geht und wenn wir nun auch keinen gescheiten Dachboden mehr haben, wo sollen wir unsere Sachen lagern? Außerdem wollten wir nie eine Dachschräge....
Wir planten erst einmal die restlichen Räume um dann nochmals auf das Dach sprechen zu kommen. Hr. K. schlug uns vor, eine Bauvoranfrage zu stellen um eine Befreiung der Wandhöhe zu bewirken.
Dies haben wir dann auch bei ihm beauftragt.
Da wir wussten, dass der Gemeinderat dies auch ablehnen kann, haben wir alternativ gleich eine 2. Variante mit eingereicht.
- 2. Vollgeschosse + Satteldach = 6,61m und somit eine Überschreitung um 1,11m
- 2. Vollgeschosse + Walmdach = 6,61m und somit eine Überschreitung um 61cm
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